Trainingscamp der TSV Pferdesportler 2011
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Nach dem Zeltaufbau geht's zum Reiten - Mercedes Schütt kann zum ersten Mal teilnehmen und ist gespannt, was die 3 Tage so bringen.
In der letzten Ferienwoche konnten Kinder und Jugendliche des TSV an einem Reitercamp teilnehmen. Es ist schon zur guten Gewohnheit geworden, dass das Camp jedes Jahr unter einem bestimmten Motto steht. War man voriges Jahr „ Unterwegs zu fernen Welten“, so ging es diesmal märchenhaft zu. „ Von einem der auszog, das Gruseln zu lernen“ ließ die Kinder schon einiges erwarten.

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Am Dienstag wurden gemeinsam die Zelte aufgebaut, zum Glück hatten sich die letzten Regenwolken bald verzogen. Zum Mittagessen ging es auf in Dornröschens Schloss und ganz wie die guten Feen, durften alle ihre guten Wünsche für das Camp aussprechen. Natürlich kam auch eine böse Fee und verwünschte das Camp. Aber die letzte und jüngste Teilnehmerin konnte noch einmal alles retten.

Am Nachmittag wurden am Schreberweg lustige Reiterspiele veranstaltet, ganz nach dem “ Tapferen Schneiderlein“ musste ein Einhorn gefangen und ein Riese besiegt werden. Das hat natürlich allen Spaß gemacht, nach dem Picknick im Garten bekam das Sattelzeug eine Runde Pflege und die Pferde ein kühles Bad im Bach. Im Camp wartete schon der Pool mit Äpfeln darin, der „Froschkönig“ sollte sie mit dem Mund wieder herausholen. Das gab natürlich eine lustige Spritzerei und die Reiter bekamen so auch eine Abkühlung. Beim Abendbrot dann ein Anruf auf dem Handy: Vermisst Ihr ein Pferd, hier im Schortental läuft eins rum! Und ein Blick auf die Weide verriet: Uns fehlt eins! Und schon ging es mit dem Rest der Herde auf zur Pferdesuche ins Schortental. Da es immer dunkler wurde, stellte man die Pferde auf die vorbereitete Weide. Sie musste aber erst wieder aufgebaut werden, da wieder einmal jemand seine Kraft an Stäben und Weidezaungerät testen musste, es waren Stäbe kaputtgetreten und das Stromgerät zerrissen und in den Bach geworfen. Weiter ging es auf der Suche nach dem verschwundenen Pferd, in Zweier- Gruppen fühlte sich mancher wie „ Hänsel und Gretel“, und gruselte sich im dunklen Wald. Wie erfreut alle waren, als sie merkten, dass nur ein Vereinsmitglied das Pferd entführt hatte und das Ganze die geplante Nachtwanderung war, kann man sich denken.

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Nach der Nacht im Zelt wurde am Freitag Morgen zur Arbeit gerufen. Das Los entschied, wer Magd und wer Knecht ist und so Frühstück bereiten oder Pferde versorgen musste. Beim anschließenden Reitunterricht auf dem Platz wurde Springen und Dressurreiten geübt. Nach dem leckeren Mittagessen ging es auf zur Hexenjagd, die Karte verriet, dass es erst bergauf Richtung Etzdorf und dann weiter Richtung Kursdorf geht. Ziel war der Winterstall am alten Ernstbad, von dort ging es weiter zur Robertsmühle. Unterwegs waren viele Rätsel zu lösen, wurden sie nicht richtig gelöst, mussten Aufgaben erfüllt werden. Natürlich waren die Pferde mit von der Partie, sie wurden geführt und jeder konnte ein Stück des Weges Reiten.

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Am Grillfeuer am Abend ließ man es sich gut gehen, es wurden lustige Märchen in moderner Fassung erzählt, gesungen und um’s Feuer getanzt, bis es zum Märchenspiel ins Gruselhaus ging. Im Dunklen durch das schlecht beleuchtete Haus zu laufen, dabei in Töpfen nach dem Horn des Einhorns zu suchen und die Gespenster poltern zu hören, das war schon echt gruselig. Aber gemeinsam wurde auch das geschafft, die Nacht im Zelt hatte dann jeder sein blinkendes Einhorn dabei.

Auch der dritte Camptag wurde mit Reiten begonnen, diesmal gab es für jeden einen Ausritt, bevor die Zelte abgebaut wurden und das Camp beendet war.

Allen Helfern ein herzliches Dankeschön.

24.08.2011 / A. W.
TSV Pferdeweihnacht 2010
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Foto ( A.Wottawa ) Weihnachtsfeier im Winterquartier der TSV Pferdesportler, Wenn auch derzeit schlecht erreichbar, romantisch gelegen ist der Stall "Kleine Mühle" am ehemaligen Ernstbad. Nicht schlecht staunen die Kinder über den Wintergast im Stall, eine Fledermaus hat sich einquartiert. Die Pferde haben ihre Freude am fressbaren Weihnachtsgeschenk, eine festlich geschmückte Raufe.
Wie jedes Jahr am 3. Advent gab es für die Mitglieder des TSV Eisenberg /Pferdesport letztes Wochenende eine Weihnachtsfeier im Stall.

Geschenke gab es für die Pferde, die den Mitgliedern das ganze Jahr über gute Dienste leisten. Die Rundraufe wurde mit Tannenzweigen dekoriert und Baumschmuck waren Äpfel, Bananen und trockenes Brot. Sichtlich erfreut waren die 6 Pferde über die Leckereien und auch die Kinder freuten sich über den Spaß, den die Pferde an ihrem Geschenk hatten.

Natürlich gab es auch für alle Mitglieder und Gäste leckeren Kuchen und Plätzchen und der Glühwein oder Tee schmeckte bei dem Schmuddelwetter besonders gut.

In den nächsten Wochen werden sich die Pferdesportler donnerstags zum gemeinsamen Reiten treffen. Die letzten Trefftage wurden die Ponys vor den Schlitten gespannt und eine Tour Richtung Mühltal veranstaltet.

Auch in der Turnhalle wird fleißig Voltigieren geübt, denn schließlich soll der Auftritt zum Stadtfest wieder gut klappen. Zum nächsten Turn-Treff am 22.12. ( Halle Goethestr. ab 15.30 Uhr ) ist Spiel-Spaß mit Trampolin und Pferd angesagt, mal sehen, was sich Übungsleiterin Angela Wottawa diesmal einfallen läßt.
13.12.2010 / A. W.
Herbstfest der Pferdefreunde des TSV Eisenberg
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Viel hat sich getan in der " Kleinen Mühle", die der TSV Pferdesport derzeit als Pferdestall herrichtet. Nach einigen Arbeitseinsätzen haben die Ställe einen weißen Kalkanstrich erhalten, einige Wände zieren sogar Pferdebilder, von den jungen Pferdesportlern mit viel Liebe gemalt. Die zugewachsenen Wege werden etwas freigeschnitten und auf der großen Weide tummeln sich schon die Pferde. Auch die kleine Reiterstube sieht schon wohnlicher aus.

Obwohl es noch weitere Arbeiten zu erledigen gibt, wollen die Pferdefreunde am Sonntag zum Herbstfest einladen. Sie treffen sich zur gemeinsamen Pferdepflege um 13 Uhr am Stall, ab 15 Uhr werden die Gäste erwartet. Also wer neugierig ist oder Lust auf einen Ponyritt hat, der wandert am Sonntag Richtung Kursdorf und biegt am alten Ernstbad zum Pferdestall ab. Autofahrer können die "Kleine Mühle" über Geyersberg / Ostbahnhof / Wasserwirtschaft und links bergab Richtung Ernstbad erreichen, auch wenn die Straße derzeit sehr zerfahren ist. Die Pferdesportler hoffen, das sich der Straßenzustand bald wieder bessert, denn zur Versorgung der Pferde muss die Weide jeden Tag erreichbar sein.
13.12.2010

Kontakt

Abteilungsleiter:
Frau Wottawa
Tel. 036691 51448

 
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Samstag der 19 Mai 2012  KW 20  User (H)Public